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Die Liebe in Deinem Herzen ist der Schlüssel zur Heilung
Deiner Seele.
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Beginne den Tag mit Liebe.
Fülle den Tag mit Liebe.
Verbringe den Tag mit Liebe.
Beende den Tag mit Liebe.
Das ist der Weg zu Gott.
Sathya Sai Baba
"Wenn du nicht zufrieden sein kannst,
wirst du arm sein, auch wenn du reich bist.
Wenn du zufrieden sein kannst,
wirst du reich sein, auch wenn du arm bist."
[aus dem Sutra der Überlieferten Lehren]
«Was tust du eigentlich, um dich zu entspannen?» fragt der Schüler seinen Meister. «Nichts», so der Meister. «Wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich esse, esse ich, und wenn ich schlafe, schlafe ich.» «Aber das tun doch alle», der Schüler darauf. «Eben nicht!» die Antwort des Meisters."
Verdirb nicht, was Du hast, in dem Du begehrst, was Du nicht hast.
Denke daran: Was Du jetzt hast, gehörte einst zu dem, was Du Dir nur erhofft hast.
Sathya Sai Baba
“Gott schläft in den Steinen, Gott träumt in den Pflanzen, Gott erwacht in den Tieren und Gott kommt zum Bewußtsein im Menschen.”
Sat Nam
Gebete sind wie die Sprossen einer Leiter,
auf der unsere Seelen himmelwärts geführt werden.
G.J.R.
Liebe ist wie eine einsame Berghütte:
Du findest nur das vor, was Du mitbringst.
(Kurt Tepperwein)
„Ehrfurcht vor dem Leben“
Wer über die Welt und sich selber nachdenkt,
merkt, dass alles, was ihn umgibt, Pflanzen,
Tiere, Mitmenschen, genau gleich am Leben hängt
wie er selber. Wer das begriffen hat, muss ihnen allen
in Liebe begegnen. Aus Achtung vor Gott, der jedem Wesen
das Leben schenkt, damit es seine Aufgabe erfüllen kann,
gilt es, jedem Achtung entgegenzubringen
und ihm zu seiner Erfüllung zu verhelfen.
Das ist das dem Menschen schöpfungsgemäss angemessene
richtige Verhalten. Wer das tut, handelt gut.
(Albert Schweitzer)
"Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen,
sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt."
Siddhartha Gautama
Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht mit unserem Denken.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Sprich und handle mit unreinem Geist,
und Ungemach wird dir folgen.
Wie das Rad dem Ochsen folgt, der den Karren zieht.
Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht mit unserem Denken.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Sprich oder handle mit reinem Geist,
Und Beglücktheit wird dir folgen,
Wie dein Schatten, unerschütterlich.
BUDDHA
Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig. Schöpfe Mut - immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen - offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in dir - schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich frei macht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein - schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.
Shri Babaji (Februar 84)
Wie Kinder ihre kaputten Spielsachen
uns weinend zum Reparieren bringen,
brachte ich meine kaputten Träume zu Gott.
Aber statt ihn dann, der ja mein Freund war,
in Ruhe arbeiten zu lassen,
lungerte ich herum und versuchte zu helfen,
auf meine Art , wie ich es eben verstand.
Schließlich riss ich sie wieder an mich und rief:
"Wie kannst Du nur so schwerfällig sein?"
"Mein Kind", sagte er, "was konnte ich schon tun?
Du hast ja nie losgelassen."
(Verfasser unbekannt)
Nur das, was wir in uns haben, können wir draußen sehen.
Begegnen wir keinen Göttern, dann deswegen, weil wir keinen beherbergen.
Ralph Waldo Emerson
Gedanken sind wie Pfeile: einmal los gelassen, treffen sie ihr Ziel.
Hüte sie gut, oder Du fällst Dir vielleicht eines Tages selbst zum Opfer.
(Spruch der Navajo)
Wenn wir ein kleines Blümchen ganz und gar,
so wie es in seinem Wesen ist, erkennen könnten,
dann hätten wir die ganze Welt erkannt.
Meister Eckehart (1260-1328)
Das Glück ist ein Schmetterling.
Jag ihm nach, und er entwischt dir.
Setz dich hin, und er lässt sich auf
deiner Schulter nieder.
Anthony de Mello (1931-1987)
Die unbequemste Art der Fortbewegung
ist das Insichgehen.
Karl Rahner (1904-1984)
Das Saatkorn. Das große Geheimnis von Leben und Sterben, von Stille, Einfachheit, Verborgenheit. Es überlässt sich der Dunkelheit der Erde. Es fühlt die Wärme der Sonne. Es trinkt den Segen des Regens. Das Saatkorn sieht die Ähre nicht, aber es glaubt daran. Der Weg des Saatkorns ist der Weg jedes Menschen zur Fruchtbarkeit und Reife.
Phil Bosmans
Ein Asket saß meditierend in einer Höhle. Da huschte eine Maus herein und
knabberte an seiner Sandale. Der Asket öffnete verärgert die Augen:
"Warum störst du mich in meiner Andacht!"
"Ich habe Hunger", piepste die Maus.
"Geh weg, törichte Maus", predigte der Asket, "ich suche
die Einheit mit Gott, wie kannst du mich dabei stören!"
"Wie willst du dich mit Gott vereinigen", fragte da
die Maus, "wenn du nicht einmal mit mir einig wirst?"
Niemand auf der Welt kann irgend etwas besitzen.
Alles wird hier zurück bleiben, wenn er geht.
Das Einzige, das er mitnimmt, sind seine Erkenntnisse.
Dafür allein hat er gelebt.
Kurt Tepperwein (Die Geistigen Gesetze)
Man muss die Musik des Lebens hören.
Die meisten hören nur die Disharmonien.
Theodor Fontane
"Das Gebet mag vielleicht die Dinge für Dich nicht ändern,
aber es verändert sehr wohl Dich in Bezug auf die Dinge!"
(Samuel Shoemaker)
"Wer männliche Stärke mit weiblicher Hingabe vereint, ist wie ein Flussbett. Im Flussbett der Welt fliesst ewiges Leben, uralt, doch immer zurückkehrend zur Quelle, kindhaft."
( Lao-tse )
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